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8. September 2018 – Leipzig @ UT Connewitz

 

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Zur Info: Wir verschicken keine gedruckten Tickets. Mit dem Kauf dieser Eintrittskarte erhältst du eine Buchungsnummer, die dir Zugang zum Festival gewährt. Bitte halte am Einlass deinen Namen, die Buchungsnummer und einen entsprechenden Ausweis bereit.

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BANDS


 
 

Als Alter Ego der Power-Violence-Legende WEEKEND NACHOS sind LIKE RATS so eine Art Metal-Gegenstück zum urtypischen Crustpunk der Mutterband aus Illinois. Zum ersten Mal auf Tour in Europa freuen wir uns, die Radauherde auf dem WTR 2018 begrüßen zu dürfen.  Eindringlich, roh und brutal wird hier jedem Anbiederungsversuch locker der Hahn zugedreht. Irgendwo zwischen alten Celtic Frost und Obituary und neueren Schlachthaus-Soundtracks wie Black Breath oder Nails schlittern sich LIKE RATS die Füße auf dem Grat zwischen Metal und Hardcore blutig. Live ist das natürlich über jede Diskussion erhaben. Wimps and Posers…na ihr wisst schon..

 

 
 
 

“Einzigartig. So weit auch umgeblickt wird, es wird sich nichts Vergleichbares finden: Im Sound, in der Art, Stücke zu schreiben und umzusetzen, in der Vorgehensweise, sich von keinem, irgendeinem Einfluss oder Trend ablenken zu lassen und somit immer wie TREEDEON zu klingen. Ohne Schnörkel, Ornament, Tinnef oder Gedöns schüttelt hier die Band eine Spannung aus den Gelenken, einfach so, zum Versinken. Im Grunde reicht ein Riff, eine Idee und dann wird die ganze Gefühlswallung, das Auf und das wieder Nieder aufgerafft, es wird hineingestolpert, fallen gelassen, aufgeholfen und herzlich weitergelitten. Wie gesagt, so etwas haben wir in Intensität, Entwurf und klanglicher Umsetzung kein zweites Mal.” (powermetal.de)

 

 
 
 

Als Electric Sabbath Action Doom hat die Band ihren Musikstil selbst beschrieben und es könnte treffender nicht sein. Der ursprünglichen, melancholischen Wärme des Maryland Doom, wie wir ihn von u. a. The Obsessed, Wretched, Pentagram oder Internal Void kennen, fügen CONFUSION MASTER eine ordentliche Portion britisch geprägte Heavy Psychedelic hinzu – irgendwo zwischen The Heads und Electric Wizard.

Namedropping macht hier ausnahmsweise mal Sinn, ist das Genre Doom doch relativ eng gefasst. Das soll jedoch nicht heißen, dass die aus Rostock stammende Band nicht etwas ganz eigenes zu kreieren imstande ist. Dazu sind die Mitglieder viel zu wenig unbeschriebene Blätter: die Bands, in denen sie vorher bzw. immer noch aktiv sind, markieren die Speerspitze des deutschen D. I.Y.-Crust & Sludge-Undergrounds und sind sicher auch musikalisch ein Einfluss: Wojczech, Cyness, Bad Luck Rides, On Wheels und Aequatorkaelte.

 

Die erste EP von Noisepicker hieß schlicht “doom/punk/blues” und umschrieb damit umfassend das musikalische Bermudadreieck, in dem die britische Zweimann-Band ihre Schublade versenkt. Harry Armstrong, vorher in Bands wie u.a. Decomposed, Hangnail, Earls Of Mars und End Of Level Boss aktiv, hat sich bereits einen Namen gemacht, wenn es darum geht, ebensolche Kategorien genüsslich zu zertrümmern. Mit Noisepicker hat er sich nun mit Mitsreiter Kieran Murphy, den er in einer Bar aufgelesen hat (wo sonst?) ein weiteres Outlet geschaffen, um dort wo Metal, Alternative, Avantgarde und Stoner Rock aufeinander treffen, lautstark mitzudiskutieren – ein treibendes, knorriges Statement in Sachen NoiseRock, eine Verbeugung vor dem Riff und musikalischer Leidenschaft: roh, ungestüm, aber trotzdem durchdacht – ein entschlossener Rock-Exorzismus mit Humor und Finesse gespielt.

 

Mit ihrem dritten Album Hysteria verpasst die Hamburger Band The Moth der lauwarmen Flut aktueller Stoner- und Retro-70s-Bands eine fiese Blutgrätsche. Herrlich erfrischend in ihrer rohen Power und brutalen Kompromisslosigkeit. Der Sound ist so räudig, echt und böse, dass der erste Kommentar von Label-Boss Chris Weinrich (This Charming Man Records) war: „Das geht gar nicht. Das ist doch viel zu asozial … voll kaputt!“. Das Ergebnis: der härteste und beste The Moth-Sound ever, gepaart mit den Trademarks der Band … dem zweistimmigen Gesang von Bassistin Cécile und Gitarrist Freden, plus eine ausknockende Mischung aus rasiermesserscharfen Metal-Riffs und übel schweren Doomparts. Nun erstmals in Leipzig!

 

DETAILS


Einlass: 18:00
Start: 19:00 SHARP! (Pünktlich!)

Running Order:
19:00 Noisepicker
20:00 The Moth
21:00 Confusion Master
22:00 Treedeon
23:00 Like Rats

WORSHIP THE RIFF is back! Ganze 3 Jahre ist es her, seit das letzte WORSHIP THE RIFF Festival stattfand. Dann wird es aber wieder höchste Zeit. Am 8. September 2018 präsentiert Exile On Mainstream eine weitere Ausgabe des Minifestivals, das ebenso ein Vergnügen wie auch eine Herausforderung ist: bist du stark genug, das durchzuhalten?

Fünf Bands, oder sollen wir in Anbetracht der zu erwartenden Wucht lieber das Wort Horden gebrauchen, werden in das UT marodieren und dem Motto des Abends entsprechend eine Messe aus Riffs zelebrieren.

Die Rostocker CONFUSION um Mitglieder der Crust-Institutionen Wojczech und Cyness liefern Hevy Psych-Doom – tiefgelegte Gitarren und jede Menge Schmutz.

TREEDEON, die Band um Ex-Jingo de Lunch-Frontfrau Yvonne Ducksworth, Ex-Ulme-Mastermind Arne Heesch und Fellprügler Andy Schuenemann (auch Alphatrip) halten sich nicht mit Schönklang auf. Als musikalisch wohl wütendste und misanthropischste Band des Abends dreht sich bei ihnen alles um Katharsis und Therapie. Tief in der Tradition von Bands alter AmRep-Schule und dem Sludge von Eyehategod sagen sie dem losen Putz im UT den Kampf an.

THE MOTH aus Hamburg liefern rohen, basslastigen Doom/Sludge – Sound, dessen Bass-Saiten so tief hängen, dass man aufpassen muss, sich nicht darin zu verheddern. Auch hier regiert maximale Katharsis.

Das jüngste Exile-On-Mainstream Signing NOISEPICKER gibt auf dem Festival sein Leipzig-Debüt. NOISEPICKER sind vor allem eines: POWER. Und zwar so richtig dick und fett, mit großen Buchstaben und erinnern an die Zeit als Rock noch gefährlich und böse war. „Doom/Punk/Blues“ hieß ihre erste EP und umreißt den Sound des Duos aus London fast erschöpfend. Harry Armstrong, in der Szene längst kein unbekannter, spielte früher u.a. bei Hangnail und End Of Level Boss und gründete Noisepicker gemeinsam mit Drummer Kieran Murphy im Jahr 2015. Mit beiden Beinen knietief im Noise-und Blues-Sumpf mit Reminiszenzen an die großen des Genres wie Melvins, The Jesus Lizard, aber auch an Voivod und sogar Metallica liefern die Briten den kompletten Rundumschlag in Sachen Soundhedonismus, der dich einfach nur tanzen lässt.

Komplettiert wird das LineUp von LIKE RATS: Als Alter Ego der Power-Violence-Legende WEEKEND NACHOS sind LIKE RATS so eine Art Metal-Gegenstück zum urtypischen Crustpunk der Mutterband aus Illinois. Zum ersten Mal auf Tour in Europa freuen wir uns, die Radauherde auf dem WTR 2018 begrüßen zu dürfen.  Eindringlich, roh und brutal wird hier jedem Anbiederungsversuch locker der Hahn zugedreht. Irgendwo zwischen alten Celtic Frost und Obituary und neueren Schlachthaus-Soundtracks wie Black Breath oder Nails schlittern sich LIKE RATS die Füße auf dem Grat zwischen Metal und Hardcore blutig. Live ist das natürlich über jede Diskussion erhaben. Wimps and Posers…na ihr wisst schon.

 

friends and supporters


Thank You, Robert Lefold for the artwork!